Erd-, Wasser-, Wald-, Fischressourcen

Fernöstlicher Föderaler Bezirk ist eins von den an Naturressourcen reichsten Regionen in Russland, bedingt durch die einzigartige Lage und Geländegröße. Maximaler Anteil in Erdstruktur des Bezirkes haben die Wälder: die betragen ca. 79,5% vom ganzen Gebiet des Fernostens, groß sind auch Geländer für die Entwicklung der Landwirtschaft. Die Makroregion ist an Wasser- und Fischressourcen reich, und nach dem letzten Parameter nimmt die erste Stelle in Russland und eine der führenden in der Welt ein.

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Fernöstlicher Föderaler Bezirk (DFO) ist eins von den an Naturressourcen reichsten Regionen in Russland, bedingt durch die einzigartige Lage und Geländegröße.

Maximaler Anteil in Erdstruktur des Bezirkes haben die Wälder: die betragen ca. 79,5% vom ganzen Gebiet des Fernostens.

Der Waldreichtum in Russland im Allgemeinen laut Statistik von 2013 betrug 46,5%. Im fernöstlichen Föderalen Bezirk (DFO) ist dieser Wert höher und beträgt 47,9%. Diese Parameter werden hauptsächlich dank der hohen Waldkonzentration in den südlichen Bereichen erreicht – in der Region Primorje beträgt dieser Kennwert 77,5%, im Gebiet Sachalin und Amur – jeweils 67,9% und 65,4% dementsprechend. Als Beispiel, in der Region Chabarowsk wird das Gelände für 67% mit den Wäldern bedeckt, der Holzvorrat übersteigt 5 Milliarden Kubikmeter.

Die niedrigen Kennwerte des Bewaldungsprozentes sind für die Nordregionen typisch, wo der Winter bis 10 Monate lang dauert, sind die Zwergbäume erweitert. In erster Linie geht es um Autonomer Kreis der Tschuktschen (seine Bewaldung beträgt nur 6,8%) und Gebiet Magadan (37,4%).

Подгружаемая диаграмма (Лесистость регионов Дальневосточного ФО)

Die zweite Position nach Geländegröße im fernöstlichen Föderalen Bezirk (DFO) sind die Gelände für die Landwirtschaft. Deren Anteil im allgemeinen Gebiet beträgt ca. 11%.

Es ist zu beachten, dass der fernöstliche Föderale Bezirk (DFO) über einzigartige für Russland Besonderheiten in Bezug auf Landwirtschaft verfügt. So die für Russland nicht traditionellen landwirtschaftlichen Branchen – Aufzucht von in der ganzen Welt angefragten Soja und Reis – bekommen Entwicklung in Region Primorje, Gebiet Amur und im Jüdischen Autonomen Gebiet. In der Umgebung werden schon heute über 60% von russischer Soja gezüchtet. Außerdem hat diese Region als Nachbar einen großen Asien-Pazifischen Markt, wo ca. 40% der Weltbevölkerung wohnt. Also, die Makroregion verfügt über die Ressourcen für die Entwicklung der Landwirtschaft sowie als Erde, als auch eine erweiterte Verkaufsmarkt.

Der fernöstliche Föderale Bezirk (DFO) verfügt auch über das gut erweiterte Flussnetz. Die Dichtigkeit in der Umgebung umfasst ca. 0,29 km/km2, und die allgemeine Anzahl der Flüsse überhöht 612 Tausend Flüsse. Die größten Flüsse im Fernosten sind Lena (nimmt die 10. Stelle in der Welt als der längste und 8. Stelle als wasserreiche Fluss ein) und Amur. Die Lena fliest über Jakutien und über die nahe liegende Irkutsker Gebiet. Einige Nebenflüsse gehören der Regionen Transbaikal, Krasnojarsk, Chabarowsk und der Republik Burjatien an. Die Fluss Lena ergibt sich als hochrangige Ader von Jakutien; sie verbindet die Republikregionen mit der Föderalen Infrastruktur. Der Amur fliest über Russland und ergibt sich als geographische Grenze zwischen Russland und China. Der Fluss ist fahrbar auf ganzer Länge.

Was die Meeresressourcen anbetrifft, liegt das Territorium vom fernöstlichen Föderalen Bezirk (DFO) im Küstenland des Japanischen, Ochotskischen und Beringmeeres, sowie am Laptewsee.

Bezogen auf den freien Zugang zu den Meeren verfügt die Region über die riesen Fischressourcen, und die Fischindustrie kann man als eine der führenden in der Umgebung nennen. Nach Fischereiertrag nimmt der Fernosten die erste Stelle unter anderen Regionen des Landes ein. Die Industriefische sind grundsätzlich Lachsfische (Buckellachs, Ketalachs), Alaskaseelachs (Mintai), Hering, sowie Kabeljau, Makrelenhecht, Makrele, Riesenscholle u.a. Außerdem spiel wichtige Rolle in der Region noch Walfisch- und Krabbenfang.