Import und Export

In Russland werden tarifliche und nichttarifbäre Maßnahmen der Regelung Außenwirtschaftstätigkeit verwendet, gelten die Exportstimulierungsmittel. Verwendete Instrumente entsprechen den WTO-Forderungen.

Russland ist das Mitglied der Zollunion, die noch Weißrussland, Kasachstan, Armenien und Kirgisien vereinigt. Im Rahmen der Zollunion mit Ausnahme der Spezialmaßnahmen werden die Zollgebühren und die Begrenzungen wirtschaftlicher Natur nicht verwendet. Beim Handel mit den dritten Ländern werden gleiche Tarife und Maßnahmen der Regelung verwendet..

Zum Ziel der Regelung des Außenhandels und des Schutzes des Binnenmarktes sind in Russland die Importzölle und Exportzölle festgestellt. Es gibt auch andere Arten der Export- und Importregelung.

Verfahren der staatlichen Regelung des Außenhandels

  • Zolltarife
  • nichttarifäre Begrenzungen
  • Kontingentierung und Lizenzierung der Außenwirtschaftsoperationen
  • Steuergesetzgebung
  • Internationale Verträge und Vereinbarungen
  • Kreditmaßnahmen
  • Bildung des Handelsregimes mit den Länders des postsowjetischen Raums
  • Kontrolle der Verwendung der deviseneingänge zur Import-Bezahlung
  • Bildung des Rubel-Paritätskurses

Zollamtliche Tarifregelung

In Russland gilt einheitliche Warennomenklatur der Außenwirtschaftstätigkeit der Zollunion (ТN WED TS) und der einheitliche Außenzolltarif (mit den Sätzen der Importzölle). ТN WED ist russische Variante des «harmonisierten Systems», das als Grundlage zur Warenklassifikation in dem Ländern der Europäischen Union und anderen Ländern dient.

In der RG gelten die Zollvergünstigungen und Präferenzen. Die Tarifermäßigungen beim Import sind von den internationalen Verträgen oder den Beschlüssen der internationalen Organisationen festgestellt. Die Tarifpräferenzen werden den weniger entwickelten Ländern und den Entwicklungsländern eingeräumt.

Arten der Tarifpräferenzen

Zollprozeduren

Außer der Tarifermäßigungen und Präferenzen werden von den Teilnehmern der Außenwirtschaftstätigkeit die Zollprozeduren breit verwendet.

Die Zollprozedur der befristeten Einfuhr vermutet die Benutzung der ausländischen Waren im Zollgebiet während der bestimmten Frist mit der bedingten Befreiung der Bezahlung der Importzölle, Steuer und ohne Anwendung der Maßnahmen der nichttarifbären Regelung. Nachher unterliegen diese Waren der Reexport-Zollprozedur.

Die Zollprozedur der Zollfreizone wird au dem Territorium der Sonderwirtschaftszone verwendet, sie vermutet die Unterbringung und die Benutzung der Waren in den Grenzen des Gebiets der Zone ohne Bezahlung der Zollgebühren, Steuer, sowie ohne Anwendung der Maßnahmen der nichttarifären Regelung.

Spezielle Zollprozedur vermutet die Befreiung von der Bezahlung der Zollgebühr, und für einige Kategorien der Waren auch von der Anwendung der nichttarifären Maßnahmen der Regelung.

Die Zollprozedur des Freilagers ist die Zollprozedur, bei deren die Waren im Freilager ohne Bezahlung der Tollgebühren, Steuer sowie ohne Anwendung der nichttarifären Maßnahmen der Regelung untergebracht und benutzt werden.

Nichttarifäre RegelungderAußenwirtschaftstätigkeit

Nichttarifäre Regelung vermutet die Begrenzungen für Import und Export der einzelnen Warenarten (Warengruppen).

Insbesondere kann für die Dauer nicht mehr als sechs Monate der Export der Waren im Fall der Entstehung (Gefahr der Entstehung) des kritischen Fehlbestandes der Lebensmittel oder der anderen wesentlichen Waren auf dem Binnenmarkt begrenzt oder völlig verboten sein.

Außerdem kann der Import der landwirtschaftlichen Waren oder der biologischen Wasser-Ressourcen begrenzt sein, wenn die Minderung der Produktion oder der Verkauf der ähnlichen Ware der russischen Herkunft (Ware, die mit der Importware ersetzt werden kann), die Beseitigung vom Markt des befristeten Überschusses der ähnlichen Ware (Ware, die mit der Importware ersetzt werden kann) durch die Erteilung der Ware einigen Gruppen der Verbraucher kostenlos oder zum Preisniedriger als Marktpreis, sowie die Begrenzung der Produktfreigabe, deren Herstellung von die Importware abhängig ist, erforderlich ist.

Kontingentierungund Lizenzierung

Die Kontingentierung vermutet die Festsetzung von Quoten für Export (Import) der einzelnen Waren oder Warengruppen.

Die Lizenzierung ist ein der grundlegenden Instrumente der Exportkontrolle. Sie vermutet die Erhaltung der Genehmigung zur Durchführung der Außenwirtschaftsoperation unter bestimmten Bedingungen.

Exportförderung

In Russland gilt das System der Exportförderung, das den Forderungen der Welthandelsassoziation entspricht. Die Maßnahmen der staatlichen Förderung sind:

  • Gewährung vom Finanzministerium der RF der Garantieverpflichtungen hinsichtlich der Kreditressourcen, die von den russischen Handelsbanken zur Gewährleistung der Umlaufmittel für Export-orientierte Organisationen beschaffen werden;
  • Garantierung der Versicherung der Exportkredite vor den langfristigen Geschäftsrisikos;
  • direkte Dotationen den Exporteuren als Ausfuhrprämien, der Auszahlung der Differenz der Servicekosten für die Frachtbeförderung der nationalen und ausländischen Beförder;
  • Gewährung der Exportkredite zu ermäßigten Konditionen usw.